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Kohlenmaschinen-Filterelement

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Hydraulikstütz-Filterelement aus Edelstahl

Das Edelstahl-Filterelement der hydraulischen Stütze besteht aus Edelstahlmaterial 304/316L mit einer Filtergenauigkeit von 0,5–300 Mikrometer. Es ist hochdruck- und hochtemperaturbeständig sowie korrosionsbeständig und unterstützt individuelle Anpassungen. Es fängt Verunreinigungen effizient ab, gewährleistet einen stabilen Betrieb des Hydrauliksystems und zeichnet sich durch geringe Wartungskosten sowie eine lange Lebensdauer aus.

  • Produkteinführung
  • Produktbeschreibung
  • Anwendungsszenarien
  • Wettbewerbsvorteile
  • Gemeinsame Probleme und Lösungen
  • Verwandte Produkte

Produkteinführung

Das hydraulische Stützfilterelement aus Edelstahl ist ein zentrales Filterbauteil, das speziell für Hydrauliksysteme in Schwerindustrien wie Kohlenbergbau, Metallurgie und Petrochemie entwickelt wurde. Seine Kernfunktion besteht darin, feste Partikel, metallische Späne und kolloidale Verunreinigungen im Medium effizient abzufangen und so einen stabilen Betrieb des Hydrauliksystems sicherzustellen. Das Edelstahl-Filterelement der hydraulischen Stütze besteht aus lebensmittelgeeignetem Edelstahl der Qualitätsgrade 304/316L und wird mittels eines fünflagigen gesinterten Gewebes oder eines Verbundverfahrens aus gesintertem Edelstahlfilz hergestellt. Die Filtergenauigkeit umfasst 0,5–300 Mikrometer, und das Filterverhältnis β3 ≥ 1000, wodurch die strengen Anforderungen verschiedener Betriebsbedingungen an die Reinheit des Mediums erfüllt werden.

Seine Struktur weist ein vollständig dichtes Design auf, und die Endkappe ist mittels Argon-Lichtbogen-Schweißtechnik mit dem Filtermaterial verbunden, um das Risiko eines Mediums-Austritts auszuschließen. Gleichzeitig ist es für extreme Umgebungen geeignet und bietet eine Druckfestigkeit von 31,5 MPa sowie eine Temperaturbeständigkeit von −220 °C bis 650 °C; es eignet sich daher für Filtrationsanwendungen bei hohen Temperaturen, hohem Druck und stark korrosiven Medien. Darüber hinaus unterstützt das Filterelement eine kundenspezifische Gestaltung: So können Ein- und Austrittsdurchmesser, Filterfläche sowie Außenabmessungen entsprechend den Anforderungen an Durchflussrate, Druckdifferenz und Einbauräumlichkeit des Hydrauliksystems angepasst werden, um flexibel mit verschiedenen hydraulischen Stützen, Pumpstationen und Ventilgruppen zu kompatibilisieren.

 

Markenname DFFILTRI
Filtergenauigkeit 0,5–300 μm
Druckfestigkeit 0,1–31,5 MPa
Regenerationsfähigkeit −220 °C bis 650 °C

Produktbeschreibung

Das Filterelement aus Edelstahl der hydraulischen Stütze vergrößert die Filterfläche durch den mehrfachen Falzprozess um das 3- bis 5-Fache, erhöht die Schadstoffaufnahmekapazität deutlich und weist eine niedrige Anfangsdruckdifferenz von nur 0,02 MPa auf, wodurch der Energieverbrauch des Systems effektiv reduziert wird. Das Edelstahlmaterial weist hohe Festigkeitseigenschaften auf; selbst bei hohen Durchflussraten und hohen Druckstoßbedingungen bleibt die Porengröße des Filtermaterials stabil, wodurch eine Abnahme der Filtergenauigkeit aufgrund von Verformung vermieden wird.

Die Oberfläche des Filterelements wurde elektrolytisch poliert und weist eine Rauheit von Ra ≤ 0,8 μm auf, wodurch die Adhäsion von Verunreinigungen verringert und die Rückspülzyklusdauer verlängert wird. Hinsichtlich der Regenerationsfähigkeit unterstützt das Filterelement eine Online-Rückspülung oder chemische Reinigung; nach der Reinigung beträgt die Wiederherstellungsrate der Filtrationseffizienz ≥ 90 %, und die Einzelverwendungskosten sind im Vergleich zu herkömmlichen Filtern um mehr als 60 % reduziert. Für unterschiedliche Medien wie Kohlebergwerksemulsion und metallurgisches Hydrauliköl können für das Filterelement gesinterte Schichten mit verschiedenen Porengrößenkombinationen ausgewählt werden, um eine gestufte Filtration zu erreichen und die Zuverlässigkeit des Systems weiter zu verbessern. Das modulare Design ermöglicht einen schnellen Austausch mit einer Austauschdauer von maximal 10 Minuten, wodurch Ausfallzeiten der Anlage und Wartungszeiten deutlich reduziert werden und eine starke Unterstützung für den industriellen Dauerbetrieb gewährleistet ist.

Anwendungsszenarien

1. Bergbaumaschinen

Das Filterelement aus Edelstahl der hydraulischen Stütze wird zwischen der hydraulischen Stütze und der Pumpstation eingesetzt, um Kohlenstoffpulver und Eisenfeilspäne in der Emulsion zu filtern, ein Verklemmen der Stütze zu verhindern und die Kontinuität des Kohlebergbaus sicherzustellen.

2. Metallurgische Industrie

Edelstahl-Filterpatronen für hydraulische Stützen werden in den hydraulischen Systemen von Stranggussmaschinen und Walzwerken eingesetzt, um Abbauprodukte von Eisenoxid-Zunder und Schmieröl abzufangen und so den Verschleiß von Ventilkörpern zu vermeiden.

3. Petrochemiebereich

Filtert Sandpartikel im Injektionswasser von Erdölfeldern sowie Partikel in Erdgas, um Bohrlochausrüstung vor Erosion zu schützen.

4. Baumaschinen

Geeignet für die hydraulischen Systeme von Baggern und Ladern; filtert Metallpulver aus hochviskosem Hydrauliköl und verlängert die Lebensdauer von Pumpen und Motoren.

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Wettbewerbsvorteile

1. Ausgewogenes Verhältnis zwischen Filtergenauigkeit und Lebensdauer

Im Vergleich zu Glasfaserfiltern (mit einer Genauigkeit von 5–200 Mikrometer) decken Edelstahlfilter den Bereich von 0,1–2000 Mikrometer ab und weisen eine hohe mechanische Festigkeit auf, wodurch sie weniger anfällig für eine Verschlechterung der Genauigkeit durch Verformung unter hohem Druck sind.

2. Extreme Umweltanpassungsfähigkeit

beständig gegen starke Säure- und Alkalikorrosion, hervorragende Leistung in Anwendungen wie schwefelhaltige Gase oder Meerwasserentsalzung sowie eine Lebensdauer, die drei- bis fünfmal länger ist als die herkömmlicher Filterpatronen.

3. Geringe Wartungskosten

Das Edelstahl-Filterelement der hydraulischen Stütze ermöglicht ein Online-Rückspülen; die Kosten für eine einzelne Reinigung betragen weniger als ein Zehntel der Kosten für den Austausch eines neuen Filterelements – dies eignet sich besonders für kontinuierliche Produktionsanforderungen.

Gemeinsame Probleme und Lösungen

Problem: Der Druckunterschied am Filterelement steigt rasch an

Ursache: Unzureichende Sauberkeit des Hydrauliköls führt zu einer Verstopfung des Filterelements.

Lösung: Verkürzen Sie den Reinigungszyklus, ergänzen Sie Vorfiltrationseinrichtungen (z. B. Grobfilter) und überprüfen Sie regelmäßig den Grad der Ölverschmutzung.

Problem: Verringerte Filterleistung nach der Rückspülung

Ursache: Hoher Druckstoß führt dazu, dass sich die Porengröße des Filtermaterials erweitert.

Lösung: Anwendung eines gestuften Rückspüldrucks (zunächst 0,5 MPa, schrittweises Steigern auf 2 MPa) oder Austausch durch ein Filterelement aus gesintertem Filzmaterial.

Problem: Undichtigkeit an der Dichtstelle

Ursache: Schweißfehler oder Alterung der O-Ringe.

Lösung: Austausch des Filterelements mit Argon-Lichtbogenschweißverfahren sowie Verwendung einer Fluorkautschuk-Dichtungsring zur Anpassung an Hochtemperaturbedingungen.

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