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Hydraulikzubehör

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Bohrglas-Wasserspiegelanzeige mit hohem Borosilikatgehalt

Das Hochborosilikat-Kesselstandanzeigegerät ist ein direkt ablesbares Flüssigkeitsstand-Monitoringgerät für industrielle Kessel und Druckspeicheranlagen. Die zentrale Beobachtungskomponente besteht aus Hochborosilikatglas und nutzt dessen hervorragende Eigenschaften wie geringer Wärmeausdehnungskoeffizient sowie Temperatur- und Druckbeständigkeit. Es arbeitet stabil im Bereich von −20 °C bis 450 °C, und der Nenndruck unter normalen Betriebsbedingungen kann bis zu 6,4 MPa betragen. Der Hauptkörper verfügt über einen integrierten metallischen Dichtungsrahmen, und die Flüssigkeitsoberfläche ist nach optischer Polierung der Beobachtungsfläche klar und verzerrungsfrei sichtbar. Der Flüssigkeitsstand lässt sich direkt ablesen, ohne dass eine externe Stromversorgung erforderlich ist; zudem weist das Gerät eine hohe Störfestigkeit gegenüber elektromagnetischen Interferenzen auf und eignet sich daher für die vor-Ort-Flüssigkeitsstandüberwachung in verschiedenen Hochtemperatur- und Hochdruckspeicherszenarien.

  • Produkteinführung
  • Produktbeschreibung
  • Anwendungsszenarien
  • Wettbewerbsvorteile
  • Gemeinsame Probleme und Lösungen
  • Verwandte Produkte

Produkteinführung

Die Hochborosilikat-Bohrrohr-Füllstandanzeige ist ein direktes Ablesegerät zur Flüssigkeitsstandüberwachung, das speziell für industrielle Dampfkessel und Druckspeichergeräte entwickelt wurde. Sie stellt eine universelle Kernkomponente für die vor-Ort-Visualisierung des Füllstands dar. Sie zeigt den internen Flüssigkeitsstand unmittelbar neben dem Gerätgehäuse in Echtzeit an, ohne auf sekundäre Umwandlungsinstrumente angewiesen zu sein; dadurch können Betriebs- und Wartungspersonal den Füllstand intuitiv ablesen und erhalten so eine grundlegende sowie zuverlässige vor-Ort-Überwachung zur sicheren Steuerung des Flüssigkeitsstands in Druckbehältern.

Produktmarke DFFILTRI
Achsabstand 300 bis 2000 mm
Material Mit hohem Borosilikatgehalt

Produktbeschreibung

Das Wasserstandsglas aus hochborosilikatischem Glas verwendet hochborosilikatisches Glas als zentrale Beobachtungskomponente und nutzt die Eigenschaften des hochborosilikatischen Materials – niedriger Wärmeausdehnungskoeffizient, hohe Lichtdurchlässigkeit sowie hervorragende Temperatur- und Druckbeständigkeit. Es arbeitet stabil in einem breiten Temperaturbereich von −20 °C bis 450 °C. Unter normalen Betriebsbedingungen kann der zulässige Betriebsdruck bis zu 6,4 MPa betragen. Die Hauptstruktur verfügt über ein integriertes Metallrahmen-Dichtdesign; Glas und Kammer werden mittels einer speziellen temperaturbeständigen Dichtung dicht verschlossen. Die Beobachtungsfläche ist optisch poliert, wodurch die Flüssigkeitsoberfläche klar und verzerrungsfrei sichtbar ist. Einige Modelle können mit zweifarbigen Lichtquellen kombiniert werden, um den Visualisierungseffekt „Dampf rot – Wasser grün“ zu erzielen, was sich für Beobachtungsanforderungen unter unterschiedlichen Lichtverhältnissen eignet. Die Gesamtstruktur enthält keine komplexen elektronischen Komponenten und ermöglicht daher einen langfristig stabilen Betrieb auch unter starken elektromagnetischen Störungen.

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Anwendungsszenarien

Dieses Hochborosilikat-Wasserstandsanzeigegerät eignet sich für verschiedene Szenarien der Flüssigkeitsstandüberwachung bei Druckspeicherausrüstung und ist für die direkte vor-Ort-Ablesung des Wasserstands verschiedener industrieller Dampfkessel und Warmwasserkessel geeignet. Es kann zudem zur vor-Ort-Beobachtung des Flüssigkeitsstands in Druckspeicherbehältern, Verdampfern und Reaktionsgefäßen in der petrochemischen und Energiewirtschaft eingesetzt werden. Gleichzeitig lässt es sich an den Flüssigkeitsstandüberwachungsanforderungen von Druckwassertanks in Heiz- und Wärmeaustauschstationen sowie zentralen Wasserversorgungssystemen anpassen. Ferner kann es als vor-Ort-Flüssigkeitsstandreferenzgerät in hochtemperaturbelasteten Speichereinrichtungen der Metallurgie- und Baustoffindustrie genutzt werden und erfüllt damit die Anforderungen an die direkte vor-Ort-Ablesung des Flüssigkeitsstands unter diversen Hochtemperatur- und Hochdruckbetriebsbedingungen.

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Wettbewerbsvorteile

Dieses Hochborosilikat-Bohrstandanzeigegerät nutzt die hervorragenden physikalischen Eigenschaften des Hochborosilikat-Materials; seine Temperatur- und Druckbeständigkeit ist im Vergleich zu herkömmlichen Glasstandanzeigern um mehr als 30 % verbessert. Es ist weniger anfällig für Explosionen bei plötzlichen Temperaturwechseln. Das direkte Ablesedesign benötigt keine externe Stromversorgung und kann nach der Installation sofort in Betrieb genommen werden. Im täglichen Einsatz entstehen nahezu keine zusätzlichen Wartungskosten, und die Beobachtungsfläche ist klar und intuitiv. Selbst Wartungspersonal ohne fachspezifische Kenntnisse von Messgeräten kann Standdaten schnell ablesen. Seine starke elektromagnetische Störfestigkeit ermöglicht den Einsatz unter verschiedenen komplexen industriellen Arbeitsbedingungen, und seine Langzeitstabilität liegt deutlich über der von Füllstandüberwachungsgeräten, die auf elektronische Sensoren angewiesen sind.

Gemeinsame Probleme und Lösungen

Falls die Beobachtungsfläche unscharf erscheint, sollte zunächst geprüft werden, ob sich Ablagerungen oder Öl auf der Oberfläche des hochborosilikatglasartigen Glases befinden. Nach dem Abwischen mit einem neutralen Reinigungsmittel kann die Klarheit wiederhergestellt werden; Bei leichtem Leck im Dichtungsbereich kann dieses behoben werden, indem nach Entlastung und Abkühlung des Geräts die Rahmenschrauben gleichmäßig angezogen oder die passende hitzebeständige Dichtungsscheibe ausgetauscht wird; Bei einer Abweichung zwischen der Füllstandsanzeige und den tatsächlichen Betriebsbedingungen sollte geprüft werden, ob die oberen und unteren Verbindungsleitungen verstopft sind. Nach der Freilegung der Leitungen kann die Synchronisation des Füllstands wiederhergestellt werden; Bei leichten Rissen im Glas muss die Maschine sofort gestoppt und entlastet werden; anschließend sind die hochborosilikatglasartigen Komponenten gleicher Spezifikation auszutauschen, bevor die Anlage wieder in Betrieb genommen wird.

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