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Der Luftfilter

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Filterbeutel der Serie FCLD

Der Staubfilterbeutel der FCLD-Serie besteht aus verschiedenen Fasermaterialien wie Polyester, PPS, PTFE und Glasfaser und wird mittels Nadelstich- und Laminierungstechnologie verarbeitet. Er zeichnet sich durch Hitzebeständigkeit, Korrosionsbeständigkeit, Antistatik-Eigenschaften und einfache Staubentfernung aus und erreicht eine Staubabscheideeffizienz von über 99,9 %. Er umfasst drei Temperaturkategorien – Hochtemperatur, Mitteltemperatur und Normaltemperatur – und unterstützt kundenspezifische Funktionen wie Wasserdichtigkeit, Ölbeständigkeit und Antistatik. Er wird breit in Beutelfilteranlagen in Branchen wie Energieerzeugung, Stahlproduktion, Zementherstellung, Chemie und Bergbau eingesetzt. Er bietet eine lange Lebensdauer, hervorragende Staubreinigungsleistung und geringe Wartungskosten.

  • Produkteinführung
  • Produktbeschreibung
  • Anwendungsszenarien
  • Wettbewerbsvorteile
  • Gemeinsame Probleme und Lösungen
  • Verwandte Produkte

Produkteinführung

Der Filterbeutel der Serie FCLD ist ein Hochleistungs-Filterelement, das speziell für die industrielle Rauchgasreinigung und Staubkontrolle entwickelt wurde. Er besteht aus verschiedenen Fasermaterialien wie Polyester, Polypropylen, PPS, PTFE und Glasfaser und wird mittels präziser Verfahren wie Nadelvliesverfestigung, Folienbeschichtung und Imprägnierung hergestellt. Zu seinen umfassenden Eigenschaften zählen Hitzebeständigkeit, Korrosionsbeständigkeit, Antistatik und einfache Staubentfernung. Diese Filterbeutel erreichen eine Abscheideeffizienz von über 99,9 % und eignen sich breit gefächert für verschiedene Industriebereiche wie Energieerzeugung, Stahlproduktion, Zementherstellung, Chemie, Bergbau sowie Getreideverarbeitung. Sie stellen eine unverzichtbare Kernfilterkomponente in Taschenfiltern dar und gewährleisten saubere Emissionen sowie einen stabilen Betrieb in der industriellen Produktion.

Markenname DFFILTRI
Modell FCLD
Werkstoffe Polyester, Polypropylen, Polyamid usw.
Anwendung Rauchgasreinigung, industrielle Staubabscheidung

Produktbeschreibung

Die Staubfilterbeutel der Serie FCLD sind je nach Querschnitt in runde und flache Beutel unterteilt und werden anhand ihrer Temperaturbeständigkeit in drei Kategorien eingeteilt: Hochtemperaturtyp (Glasfaser/P84/PTFE, langfristige Einsatztemperatur bis 260–280 °C), Mitteltemperaturtyp (PPS/Aramid, 190–220 °C) und Raumtemperaturtyp (Polyester/Polypropylen, ≤ 120 °C). Die Oberfläche des Filtermaterials kann mit einer PTFE-Beschichtung, öl- und wasserabweisend sowie antistatisch behandelt werden. Der Anfangsdruckverlust liegt bei 80–120 Pa, der Enddruckverlust beträgt maximal 1500 Pa und die Staubhaltekapazität liegt über 250 g/m². Konstruktiv bestehen die Beutel aus einem hochfesten Grundgewebe und einer funktionalen Faserschicht; zudem kommen Ultraschallschweiß- und Laminierungstechnologie zum Einsatz. Die Gesamtzugfestigkeit der Beutelmündungsnaht beträgt ≥ 1000 N, was der nationalen Norm GB/T 6719-2009 entspricht; zudem ist eine individuelle Anpassung nach Kundenwunsch möglich, um den präzisen Filtrationsanforderungen unterschiedlicher Betriebsbedingungen zu genügen.

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Anwendungsszenarien

Die Filterbeutel der Serie FCLD werden breit eingesetzt bei der Staubabscheidung aus Rauchgasen in Kohlekraftwerken, bei der Rauchgasreinigung in der Stahlherstellung (Sinteranlagen und Schmelzöfen), bei der Staubkontrolle am Kopf und am Ende von Zementofenanlagen, bei der Filtration saurer und basischer Stäube aus chemischen Abgasen, bei der Staubabscheidung in Bergbaubetrieben (Zerkleinerung und Siebung), bei der Rauchgasreinigung in Müllverbrennungsanlagen sowie bei der Staubrückgewinnung in der Getreide- und Futtermittelverarbeitung und in anderen Anwendungsbereichen. In der Energiewirtschaft können Filterbeutel aus PPS und PTFE Hochtemperatur-Rauchgase im Bereich von 150–300 °C bewältigen; dabei wird eine stabile Emissionskonzentration unter 10 mg/m³ erreicht. Im Bereich der Verfahrenstechnik sind säure- und alkaliresistente Filtermedien für extreme pH-Umgebungen geeignet. In der Bergbaubereich-Zerkleinerungslinie senkt das Membranfiltermaterial die Emissionskonzentration von mehreren hundert mg/m³ auf einstellige mg/m³-Werte und erfüllt damit die Anforderungen an Ultra-Niedrigemissionen.

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Wettbewerbsvorteile

Der Wettbewerbsvorteil der FCLD-Serie Staubfiltertaschen liegt darin, dass sie ein vollständiges Materialspektrum bietet – von Polyester für Umgebungstemperaturen bis hin zu hochtemperaturbeständigem PTFE – und somit präzise auf unterschiedliche Temperaturbereiche und Betriebsbedingungen abgestimmt ist; Zweitens basiert das Membranfiltermaterial auf einem Oberflächenfiltrationsmechanismus, wodurch die Reinigungszyklen um 30 % bis 50 % verlängert und eine hohe Staubabwurfquote erreicht wird; Drittens beträgt die Lebensdauer der Filtertaschen 2–4 Jahre, und die gesamten Lebenszykluskosten sind im Vergleich zu herkömmlichen Filtermaterialien um mehr als 30 % reduziert; Viertens beträgt der Nadelabstand 25 ± 1 mm, die Nähtfestigkeit ≥ 1000 N, und die Konstruktion ist äußerst zuverlässig; Fünftens unterstützt sie multifunktionale Sonderanfertigungen wie wasserabweisend, ölabweisend, antistatisch und flammhemmend und weist dadurch eine hohe Anpassungsfähigkeit auf.

Gemeinsame Probleme und Lösungen

Schaden am Filterbeutel: Häufig verursacht durch zu hohen Reinigungsdruck (über 0,4 MPa) oder Staubabrasion. Der Impulsdruck sollte auf 0,3–0,4 MPa eingestellt, die Sprühzeit auf 90–100 Millisekunden begrenzt und ein verschleißfestes Filtermaterial gewählt werden. Verstopfung des Filterbeutels: Verursacht durch zu hohe Filterwindgeschwindigkeit oder hohe Staubviskosität; die Windgeschwindigkeit muss auf den vorgesehenen Bereich reduziert und die Anlage isoliert werden, um Kondensation zu vermeiden.

Lösung des Filterbeutels: Meist verursacht durch lose Federwicklungen oder verformte Blendenplatten; diese müssen neu montiert werden, um eine ordnungsgemäße Fixierung sicherzustellen, und die Blendenplatten rechtzeitig instand gesetzt werden. Alterung des Filterbeutels: Die Versprödung der Fasern wird häufig durch Betrieb bei überhöhter Temperatur verursacht. Die Rauchgastemperatur muss streng innerhalb des zulässigen Bereichs für den Filterbeutel gehalten werden; die Elastizität ist regelmäßig zu prüfen und der Filterbeutel gegebenenfalls rechtzeitig auszutauschen.

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