Industriepark Xiwangcun, Bezirk Muye, Xinxiang, Provinz Henan, China [email protected]
Der Differenzdrucktransmitter FE-N2 ist ein spezielles Komponentensystem zur Differenzdrucküberwachung und -alarmierung in hydraulischen Filtersystemen. Sein Kernprinzip basiert auf magnetoelektrischer Kopplung, um eine präzise Auslösung des Differenzdrucks zu gewährleisten. Das integrierte Gehäuse aus rostfreiem Stahl ist korrosionsbeständig und eignet sich für verschiedene gängige industrielle Hydrauliköle. Der voreingestellte Alarm-Differenzdruck beträgt 0,35 MPa und kann bei Bedarf im Bereich von 0,1 bis 0,5 MPa justiert werden. Gleichzeitig liefert das Gerät visuelle Pop-up-Anzeigen sowie elektrische Signalrückmeldungen und ist somit für komplexe Einsatzbedingungen im Temperaturbereich von −20 °C bis 80 °C geeignet. Die standardmäßige Gewindeanschlussform ermöglicht eine direkte Integration in die meisten gängigen hydraulischen Filter und bietet somit eine Frühwarnung vor Filterverstopfung sowie eine stabile Funktionsweise des hydraulischen Systems.
Der FE-N2-Differenzdrucktransmitter ist ein hochpräzises Komponentensystem zur Differenzdrucküberwachung und -alarmierung, das speziell für hydraulische Filtersysteme entwickelt wurde. Er stellt eine zentrale Schutzkomponente zur Steuerung des Zustands der Filterelemente in hydraulischen Systemen dar und kann Änderungen der Druckdifferenz zwischen Ein- und Auslass des Filterelements in Echtzeit erfassen. Sobald das Filterelement einen voreingestellten Verschmutzungsgrad erreicht, gibt der Transmitter rechtzeitig ein Alarm-Signal aus – ohne dass häufige manuelle Demontage und Inspektion des Filterzustands erforderlich sind. Damit bietet er eine Frühwarnfunktion für Sauberkeit und stabile Funktionsweise des hydraulischen Systems.
| Produktmarke | DFFILTRI |
| Modell | FE-N2 |
| Arbeitsmedium | Geeignet für verschiedene herkömmliche Hydrauliköle, Emulsionen usw. |
Der Differenzdrucktransmitter FE-N2 weist ein integriertes, kompaktes Strukturdesign auf; die zentrale Sensoreinheit nutzt das Prinzip der magnetoelektrischen Kopplung zur Auslösung des Differenzdrucks. Das gesamte Gehäuse besteht aus rostfreiem Stahl und bietet eine gute Korrosions- und Rostbeständigkeit, wodurch es für verschiedene industrielle Hydrauliköle geeignet ist. Der voreingestellte Alarmdifferenzdruck beträgt 0,35 MPa und kann je nach Systemanforderungen flexibel im Bereich von 0,1 MPa bis 0,5 MPa angepasst werden. Die Betriebsspannung ist mit der üblichen Gleichspannung von 24 V DC kompatibel; einige Modelle unterstützen zudem Wechselspannung von 220 V AC. Während des Betriebs liefert das Gerät gleichzeitig eine visuelle Popup-Anzeige sowie elektrisches Signal-Feedback. Es gewährleistet eine stabile Auslösegenauigkeit unter komplexen Betriebsbedingungen mit einer Vibrationsamplitude ≤ 20 m/s² und einer Umgebungstemperatur von −20 °C bis 80 °C. Der Anschluss verwendet ein Standard-Gewindedesign und lässt sich direkt in die meisten herkömmlichen Hydraulikfilter integrieren, ohne dass wesentliche Modifikationen an den bestehenden Leitungen erforderlich sind.



Der Differenzdrucktransmitter FE-N2 eignet sich für die Überwachung von Filterelementen in verschiedenen industriellen Hydrauliksystemen und ist insbesondere für die Überwachung der Rücklaufölfilter verschiedener Werkzeugmaschinen-Hydrauliksysteme sowie von Hydraulikstationen für Baumaschinen geeignet. Zudem kann er als Warnvorrichtung bei Filterverstopfung in hydraulischen Schmiersystemen von metallurgischen Anlagen und Windkraftanlagen eingesetzt werden. Gleichzeitig ist er zur Überwachung des Zustands von Druckleitungsfiltern in Spritzgießmaschinen und kleineren Leistungsaggregaten geeignet. Ferner lässt er sich als zentrales Alarmelement in den Filtereinheiten von Schiffshydrauliksystemen und bergbautechnischen Hydraulikanlagen verwenden und erfüllt damit die grundlegenden Warnanforderungen zur Kontrolle der Hydraulikölreinheit in unterschiedlichen Branchen.



Der Differenzdrucktransmitter FE-N2 verfügt über ein Dual-Signal-Ausgangskonzept, das sowohl die vor-Ort-visuelle Beobachtung als auch die ferngesteuerte elektronische Signalrückmeldung berücksichtigt. Betriebs- und Wartungspersonal kann den Zustand des Filterelements mithilfe des vor-Ort-aufklappenden Indikators schnell beurteilen. Die zentrale Steuerungseinheit empfängt ebenfalls synchron Alarmmeldungen, um Fernbetrieb und -wartungshinweise zu ermöglichen. Das Gehäuse aus Edelstahl verbessert die Umgebungsanpassungsfähigkeit des Produkts erheblich: Es rostet bei langfristigem Einsatz an feuchten und staubigen Industriestandorten kaum, und die Auslösegenauigkeitsabweichung liegt innerhalb von ±5 %, wodurch Fehlalarme oder versäumte Alarme vermieden werden. Die standardisierte Schnittstelle vereinfacht den Einbau und Austauschprozess erheblich – gewöhnliches Betriebs- und Wartungspersonal kann Demontage und Austausch ohne spezielle Schulung durchführen. Das Gerät weist eine hohe Langzeitstabilität auf und verursacht im täglichen Betrieb nahezu keine zusätzlichen Wartungskosten.
Falls der Sender die voreingestellte Druckdifferenz nicht erreicht und vorzeitig Alarm auslöst, sollte zunächst geprüft werden, ob die innere Feder eine Ermüdungsverformung aufweist; ggf. ist die Vorspannung der Feder anzupassen oder die entsprechenden Zubehörteile auszutauschen, um die Genauigkeit wiederherzustellen. Falls die Druckdifferenz den Schwellenwert deutlich überschritten hat, der Sender jedoch nicht ausgelöst wurde, ist zu prüfen, ob die inneren magnetischen Kopplungskomponenten verklemmt sind. Nach dem Zerlegen und Reinigen von Verunreinigungen im Inneren kann die normale Auslöselogik wiederhergestellt werden. Falls die visuelle Anzeige ausgefahren ist, jedoch kein elektrisches Signal ausgegeben wird, sollte zunächst geprüft werden, ob die externe Schaltungsverdrahtung locker sitzt. Nachdem bestätigt wurde, dass die Kontakte nicht oxidiert oder korrodiert sind, ist die Schaltung erneut anzuschließen, um die Signalübertragung wiederherzustellen. Falls während des Betriebs Öl an der Schnittstelle austritt, ist die Maschine anzuhalten, um den Druck abzubauen, und die passenden Dichtungskomponenten sind zu ersetzen. Die Gewinde sind gleichmäßig anzuziehen, um das Leck zu beheben.